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Wellness Lexikon | G

Ganzkörpermassage

Als eine der bekanntesten und effektivsten Behandlungsmethoden hat die Massage (aus dem arab. = berühren, betasten) schon vor langer Zeit ihren Siegeszug um die Welt angetreten und ist mittlerweile ein hauptsächlicher Bestandteil schulmedizinisch-diagnostischer Maßnahmen. Massage bezeichnet eine Einwirkung auf die Haut und die unter ihr liegenden Gewebe (Muskeln, Weichteile etc.) unter Anwendung verschiedenster Handgriffe wie Streichen, Reiben (Friktion oder Frottieren), Kneten, Klopfen, Hacken, Klatschen oder Schütteln. Ebenso kommen auch Hilfsgeräte wie Bürsten zum Einsatz. Als anerkannte Maßnahme der postoperativen Rehabilitation oder im Rahmen der Entspannungstherapie hilft die Massage bei Rückenschmerzen, Bluthochdruck und emotionalen Beschwerden. Die Durchblutung wird gesteigert, der Ausstoß körpereigener Wirkstoffe wie Histamin und Acetylcholin wird angeregt. Zusätzlich wird eine Tonisierung (Kräftigung) des Gefäßsystems und der inneren Organe erreicht. Der Behandelte wird in einen wohltuenden, regenerierenden Entspannungszustand versetzt, das Nervensystem wird beruhigt, chronische Schmerzen und Verspannungen werden gelindert. Massagen werden bei Leistungssportlern zur Lockerung oder Kräftigung oder im Rahmen körperlicher Ertüchtigung eingesetzt. Teil -und Ganzkörpermassagen finden vor allen Dingen in der Therapie verschiedenster Erkrankungen des Bewegungsapparates oder des Kreislaufs ihre Anwendung.v

 

Genickstarre

Die Genickstarre ist ein typisches Symptom für eine Meningitis (Gehirnhautentzündung). Der Betroffene leidet dabei unter einer schmerzhaften Zusammenziehung der Nackenmuskulatur sowie Kopfschmerzen.

 

Gerstenkorn

Unter einem Gerstenkorn versteht man eine Entzündung am Augenlid, die einem Furunkel ähnelt. Das Gerstenkorn ist schmerzhaft und druckempfindlich. Es entsteht durch eine Infektion mit Eiterbakterien. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit einer antibiotikahaltigen Augensalbe, die in jeder Apotheke erhältlich ist.

 

Gesichtsbehandlung

Die Gesichtsbehandlung wird durch eine Intensivbehandlung von Gesicht, Hals und Dekoltee charakterisiert. Einer Hautbeschaffenheitsanalyse folgend wird die Gesichtshaut mit Hilfe von Peeling, Lotion und Tonikum sowie verschiedenartigster, spezieller Essenzen von abgestorbenen Hautschuppen befreit. Mittels Drucktechnik wird die tiefer liegende Schicht der Epidermis nun von Pickeln und Mitessern befreit. Anschließend erfolgt eine sanfte Massage unter Benutzung wertvoller Öle und Lotionen, welche hautregenerierend wirken. Die entspannende Folge kann unter einer nachfolgend aufgetragenen Gesichtsmaske nachwirken. Diese führt der Haut pflegende Substanzen zu. In dieser Zeit können auch Hände und Füße eine wohltuende Massage erfahren. Der Haut Klärung und Kraft zu geben und Kontakt zur eigenen Hautbeschaffenheit zu vermitteln ist Zielsetzung einer solchen Maßnahme.

 

Gesundheit

Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert diese als Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens. Diese Definition hat gewisse Vorteile, insbesondere die Betonung der seelischen und sozialen Komponenten der Gesundheit. Auf der anderen Seite deklariert sie (indirekt) 90 oder mehr Prozent der Bevölkerung als ungesund und macht das extreme Ziel der WHO ("Gesundheit für alle") völlig illusorisch. Dieser Lexikon-Artikel basiert auf dem Artikel Gesundheit aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 

Glaubersalz

Glaubersalz (Natriumsulfat) ist ein aus natürlichen Salzquellen gewonnenes Abführmittel. Es hat einen äußerst bitteren Geschmack.

 

Ginseng

Als Ginseng (chinesisch: rensheng, Gilgen, Samwurzel, Kraftwurz, wissenschaftlicher Name Panax ginseng C. A. Meyer) wird die knollige Wurzel des Panax bezeichnet, einem Efeugewächs, das hauptsächlich in Gebirgs- und Waldregionen in Korea, im nordöstlichen China und im östlichen Sibirien vorkommt. Neben dem echten Ginseng werden noch einige verwandte oder ähnliche Pflanzen ebenfalls als Ginseng bezeichnet. Die Bezeichnung Ginseng leitet sich vom Chinesischen jenshen ab. Die Bezeichnung Panax für die Pflanze leitet sich über das Lateinische vom Griechischen panax her, was so viel wie Allheilmittel meint, und wird zurückgeführt auf den Namen Panakeia, einer Tochter des Äskulap, dem griechischen Gott der Heilkunst. Der Panax erreicht etwa eine Größe von 80 cm, er hat langgestielte, fünffingrige Blätter und kleine weißlich-grüne in Dolden stehende Blüten, die später scharlachrote Beeren bilden.

Die dem Ginseng zugeschriebene gesundheitliche Bedeutung beruht unter anderem auf den enthaltenen Ginsenosiden bzw. Triterpensaponinen. Dieser Lexikon-Artikel basiert auf dem Artikel Ginseng aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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