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Wellness Lexikon | M

Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie zählt zu den ältesten und ursprünglichsten Therapieformen. Sie wirkt im zellulären Bereich und fördert die körpereigenen Regelmechanismen und Heilkräfte.

 

Märchentherapie

Alt-Überlieferte und neue Märchen aus der ganzen Welt stellen den Kernpunkt dieser therapeutischen Arbeit dar. In analysierenden Gesprächen werden die in der Form von Spiel, Kunst, Theater und Erzählung erfassten Märchen besprochen um die Rolle herauszufiltern, die den eigenen Charakterzügen am meisten entspricht. Dieser Prozesse kann bis zur Reinkarnationserinnerung führen. Auf spielerische Art und Weise lernt der Teilnehmende die Tiefe und den Sinn des Lebens allumfassend zu verstehen um sich darüber hinaus ganzheitlich neu zu entdecken.

 

Massage

Als eine der bekanntesten und effektivsten Behandlungsmethoden hat die Massage (aus dem arab. = berühren, betasten) schon vor langer Zeit ihren Siegeszug um die Welt angetreten und ist mittlerweile ein hauptsächlicher Bestandteil schulmedizinisch-diagnostischer Maßnahmen. Massage bezeichnet eine Einwirkung auf die Haut und die unter ihr liegenden Gewebe (Muskeln, Weichteile etc.) unter Anwendung verschiedenster Handgriffe wie Streichen, Reiben (Friktion oder Frottieren), Kneten, Klopfen, Hacken, Klatschen oder Schütteln. Ebenso kommen auch Hilfsgeräte wie Bürsten zum Einsatz. Als anerkannte Maßnahme der postoperativen Rehabilitation oder im Rahmen der Entspannungstherapie hilft die Massage bei Rückenschmerzen, Bluthochdruck und emotionalen Beschwerden. Die Durchblutung wird gesteigert, der Ausstoß körpereigener Wirkstoffe wie Histamin und Acetylcholin wird angeregt. Zusätzlich wird eine Tonisierung (Kräftigung) des Gefäßsystems und der inneren Organe erreicht. Der Behandelte wird in einen wohltuenden, regenerierenden Entspannungszustand versetzt, das Nervensystem wird beruhigt, chronische Schmerzen und Verspannungen werden gelindert. Massagen werden bei Leistungssportlern zur Lockerung oder Kräftigung oder im Rahmen körperlicher Ertüchtigung eingesetzt. Teil -und Ganzkörpermassagen finden vor allen Dingen in der Therapie verschiedenster Erkrankungen des Bewegungsapparates oder des Kreislaufs ihre Anwendung.

 

Meditation

Die Bezeichnung Meditation ist dem lateinischen Wort meditatio entlehnt, welches soviel bedeutet wie religiöse Versenkung. In den meisten östlichen Religionen bildet der Vorgang der Meditation eine ähnlich zentrale Einrichtung wie das Gebet für das Christentum oder den Islam, doch ist sie im Unterschied dazu keine Zwiesprache mit Gott sondern eine Versenkung in einen speziellen Bewusstseinszustand. Trotzdem kann sie durchaus Instrument sein, um Kontakt mit der spirituellen Dimension herzustellen. Besonders in Indien lässt sich die Geschichte der Meditation, dort „samädhi“, am weitesten zurückverfolgen. Daraus entwickelte sich in China die Chan -, in Japan die Zenmeditation. Aus den östlichen Regionen fand die Meditation vor allem im 20. Jahrhundert ihren Weg in die westliche Welt. Über die Techniken von Yoga, über das religiöse Praktizieren des Buddhismus aber auch über neuere religiöse Bewegungen lernten die Menschen die Meditation kennen. Heutzutage wird die Meditation vielerorts losgelöst vom religiösen Hintergrund zu medizinischen Zwecken und zur Stressbewältigung praktiziert. Absicht und Zielsetzung meditativer Techniken besteht in der Unterbrechung des Gedankenflusses, den Zustand mentaler Stille zu erlangen, den Aufstieg in höhere Bewusstseinsstufen durch die Versenkung in einen Prozess der Verinnerlichung zu ermöglichen. Wichtig ist dabei, Geduld und Disziplin zu wahren. Zur vollkommenen Beherrschung solcher Techniken bedarf es regelmäßiger Übung. Wesentlicher Bestandteil ist eine gleichmäßige, ausgeglichene und unbehinderte Atmung. Medizinisch gesehen verstärkt sich bei der Meditation das Auftreten von Alpha-Wellen im Gehirn, die i.d.R. nur im Wachzustand auftreten. Gleichzeitig ist jedoch eine vermehrtes Aufkommen der wesentlich langsameren Theta –und Deltawellen zu verzeichnen, was normalerweise nur in der Tiefschlafphase der Fall ist. Der elektrische Hautwiderstand steigt, der Stoffwechsel „kocht auf kleiner Flamme“. Entgegen der Entwicklung unserer Zeit wirkt die Meditation vorteilhaft hinsichtlich der durch den heutigen Zeit –und Tempowahnsinn hervorgerufenen Problematiken wie Hetze, Fremdbestimmung und Identitätsprobleme. Besinnung statt Beschleunigung heißt hier die Devise, Entspannung zum Selbstzweck. In vielen wissenschaftlich begründeten und ideologiefreien Therapieformen wird die Meditation pragmatisch und erfolgreich zur Entspannung und Stressbewältigung eingesetzt, hat durch Techniken wie das autogene Training Zugang zur Psychotherapie gefunden. Psychosomatische Beschwerden, Depressionen, Schlaflosigkeit und Bluthochdruck können positiv manipuliert werden. Ungeeignet scheint die Meditationstechnik für Menschen, die unter Angstgedanken leiden. Hier ist eine Verstärkung dieser Ängste, eine so genannte entspannungsinduzierte Angst, zu befürchten.

 

Medizinische Bäder

Medizinische Bäder nehmen in der therapeutischen Behandlung einen großen Stellenwert ein. Hinsichtlich der Balneotherapie gibt es spezielle Bäderarten. 1. Kohlensäurebäder: Diese kohlendioxidhaltige Bäder fördern die Durchblutung und werden in der Regel bei Durchblutungsstörungen, arterieller Verschlusskrankheit, chronischer Venenschwäche und Polyneuropathie verordnet. Außerdem wirken sie sich vorteilhaft auf Herz und Kreislauf aus. 2. Schwefelbäder: Die Schwefelverbindungen fördern die Durchblutung der Haut, eliminieren freie Sauerstoffradikale und wirken antibakteriell, heilend bei Psoriasis, Neurodermitis, Akne, chronischen Ekzemen sowie chronischen Gelenkerkrankungen. 3. Bewegungsbäder: Im Rahmen eines konzentrierten Muskel- und Kreislauftraining entlasten sie durch den Auftrieb des Wassers das Skelettsystem bei gleichzeitig neuronaler Entspannung. Indiziert sind derartige Bäder für das Aufbautraining geschwächter Muskeln und bei neurologischen Erkrankungen. Wassergymnastik lindert auch die Beschwerden bei Weichteilrheuma und Osteoporose. 4. Solebäder enthalten bis zu 6% Kochsalz. Sole mit mindestens 1,4% Salz fördert den Auftrieb. In Konzentrationen von 2-6% sondert die Haut Flüssigkeit ab und destabilisiert die Hornschicht, was die erfolgreiche Entfernung von Schuppen zur Folge hat. Durch die Einlagerung der Salzkristalle wird die Hornschicht transparenter, d.h. die Haut wird konditioniert für eine, unter Umständen anschließende, Ultraviolett-Therapie. Verstärkt salzhaltiges Wasser lindert jegliche Form von Rheuma, hilft bei Hauterkrankungen wie Akne oder Ekzemen. 5. Moor- und Schlammbäder: Moor- und Schlammpackungen werden bei ca. 42 bis 48 Grad Celsius für etwa 20 Minuten auf die erkrankten Körperstellen aufgelegt, Moorbäder hingegen sind dagegen maximal 40 Grad Celsius warm. Moorbehandlungen helfen bei chronischem Rheuma, nach Verletzungen am Bewegungsapparat, bei chronischen Entzündungen des Verdauungstrakts, der harnableitenden Organe und Frauenleiden.

 

Meeressandpeeling

Beim so genannten Meeressandpeeling wird der ganze Körper mit frischem, angewärmten Meeressand behandelt. Mit Hilfe behutsamer und streichender Massagegriffe wird die Haut so von abgestoßenen Hautschüppchen befreit. Durch die Öffnung der Poren finden die wertvollen Mineralien und Spurenelemente ihren Weg in den Körper. Abschließend erfolgt eine Waschung mit Salzwasser und eine Nachbehandlung mit angewärmten Ölen. Neben der Entspannung und der Hautreinigung ist eine Versorgung des Köpers mit den wertvollen Bestandteilen des Meeres Zielsetzung dieser Behandlung.

 

Migränetherapie

vDie spezielle Migränetherapie besteht aus 4 Behandlungsformen: 1. der Lymphdrainage 2. der Akupunkturmassage 3. der Meridiantherapie 4. der Bindegewebsmassage Erstere dient dem Abtransport entstandener Stauungen, der zweite Schritt begünstigt die Auflösung der Schmerzpunkte. Durch die Meridiantherapie werden die aufgelösten Schmerzpunkte abgeleitet. Im abschließenden vierten Schritt wird der Kreislauf nach den drei Entspannungstherapien wieder angeregt.

 

Moorbäder

Aufgrund der hohen der Wärmebindung des Moores und der nur zögerlichen Abgabe der Wärme an den Körper birgt das Moorbad eine fortdauernde, lang anhaltende Wärmewirkung mit großer Tiefenwirkung. Die tief in den Körper eingedrungene Hitze verflüchtigt sich in einem statuarischen Prozess, oftmals ist ein so genanntes Nachschwitzen zu beobachten. Der fehlende Wasserdruck eines Moorbades begünstigt, im Gegensatz zum Wasserbad, den regen Stoff –und Wärmeaustausch. Moorbäder und Moorpackungen wirken sich überall da sinnvoll aus, wo Wärmezufuhr als lindernd und heilend empfunden wird.

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