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Gepflegt von Fuß zu Fuß

08.07.2019 12:28

Insbesondere in der warmen Jahreszeit gilt es, die Füße richtig und gut zu pflegen. Das Laufen in offenen Schuhen verlangt von Hause aus eine gute Pflege. Schnell entsteht Hornhaut an den Fersen, die unbehandelt zu schmerzhaften Rissen führen kann. Deshalb ist die Fußpflege mindestens genauso wichtig wie die Haarpflege oder Maniküre.

Nach einem langen Tag die Füße entspannen

Der Einstieg in die Fußpflege beginnt bei einem entspannenden Fußbad. Gerade im Sommer schwellen die Füße bei der Wärme schnell an. Wenn Sie im Berufsleben viel stehen oder laufen müssen, wird die Beanspruchung spätestens am Abend spürbar. Ein Fußbad mit ätherischen Ölen und einem pflegenden Scrub sorgt für wohltuende Entspannung bei gleichzeitiger Reinigung der Füße. Verwenden Sie natürliche Öle wie Lavendel oder Rosmarin und schnell werden Sie merken, wie gut ein einfaches Fußbad tut. Und wenn die Füße schon einmal im Wasser sind, wird gleich auch die Hornhaut bearbeitet.

Jetzt die Hornhaut entfernen

Je nachdem, wie dick die Hornhaut ist, wählen Sie das richtige Tool. Bei dünnen Schichten reicht der traditionelle Bimsstein, bei hartnäckiger Hornhaut verwenden Sie eine Raspel. Achten Sie jedoch darauf, eine natürliche Schicht zu belassen. Sie hat eine Schutzfunktion, um ein Eintreten zu verhindern. Bei regelmäßiger Pflege kann ein Scrub schon ausreichend sein, um Hautschuppen abzutragen und Hornhaut zu entfernen. Auch Hühneraugen oder Blasen werden beim Fußbad sichtbar. Wichtig ist, dass Sie vorsichtig an Problemzonen arbeiten und die Haut nicht verletzen. Trocknen Sie Ihre Füße anschließend gut und achten Sie dabei auch auf die Zwischenräume zwischen den Zehen. Jetzt spüren Sie deutlich den Unterschied: Die Haut ist weicher geworden und fühlt sich besonders zart an.

Nährende Pflege ist jetzt wichtig

Das Eincremen der Füße erfolgt im Anschluss. Es ist immer besser, die Füße nur am Abend einzucremen. So dringen reichhaltige Nährstoffe während der Nacht ein. Da Sie ohnehin nicht mehr aus dem Haus gehen, darf es ruhig eine nährreiche Fußcreme sein, die sich wie ein schützender Film auf die Haut legt. Während der Nachtstunden zieht die Creme ein. Am nächsten Morgen können Sie problemlos wieder in Sandalen oder Highheels steigen. Cremen Sie Ihre Füße deshalb nicht am Morgen ein! So rutschen Sie in Ihren Schuhen nicht und die Füße sind dennoch gut gepflegt.

Creme oder Gel? Hier scheiden sich die Geister

Ob Sie eine Creme oder ein Gel verwenden, liegt in Ihren eigenen Bedürfnissen. Bei geschwollenen Füßen ist ein kühlendes Gel sicher empfehlenswerter. Bei beanspruchter und trockener Haut ist eine nährende Fußcreme sicher die bessere Entscheidung. Am besten ist, Sie statten sich mit beidem aus und können je nach Kondition auf die Anforderungen Ihrer Füße eingehen. Ebenfalls möglich sind belebende Sprays, die Sie am Morgen oder zwischendurch während des Tages auftragen. Bei regelmäßiger Fußpflege werden Sie sich vor Fußgeruch nicht fürchten müssen, da unangenehme Düfte bereits beim Duschen oder dem Fußbad verschwinden.

Lack auftragen

Auch wenn Sie normalerweise keinen Nagellack verwenden: Bei den Füßen sollten Sie eine Ausnahme machen. Auch sanfte Farben verleihen dem Fuß ein ansehnliches Erscheinungsbild und wirken gepflegt. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Nägel ebenso gut gepflegt sind. Nutzen Sie den Moment nach der täglichen Körperreinigung, um die Nägel zu kürzen und Nagelhaut zu entfernen. Schneiden Sie gerade und nicht zu kurz, ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Nagel einwächst. Die optimale Länge finden Sie mit Abschluss der Zehen. Sie werden sehen, dass Füße mit etwas Farbe sofort viel schöner aussehen. Und somit fühlen Sie sich auch gleich viel wohler.
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