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Massagekerzen für die Sinne

April 2021
Massagekerzen können vielfältig in verschiedenen Bereichen angewandt werden. Ob man sie für die Wellness im eigenen Badezimmer oder für ein sinnliches Vergnügen nutzt, den Ideen sind fast keine Grenzen gesetzt. Sie stimulieren mit ihrem angenehmen Duft die Sinne und können auch eine positive Wirkung auf Ihre Gesundheit haben.

Auf die richtige Auswahl kommt es an

Die Inhaltsstoffe von Massagekerzen bestehen zum größten Teil aus Ölen und natürlichem Wachs. Beim Wachs kommt oft Pflanzenbutter oder Sojawachs zur Anwendung. Ätherische Öle geben den Kerzen einen angenehmen Duft. Ätherische Öle sind Duftstoffe in kleinster Öltröpfchenform, die in Teilen der Pflanze in unterschiedlicher Menge eingelagert sind. Für welchen Duft Sie sich entscheiden, hängt ganz alleine von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Beruhigende Düfte aus Lotusblüte oder auch Lavendel passen sehr gut zu einer klassischen Entspannungsmassage. Suchen Sie nach eher anregenden Düften für eine sinnliche Massage, können Sie sich beispielsweise für Yang-Yang, Vanille, Kokos, Jasmin oder Zitrusnoten entscheiden.

Massagekerzen: Alternativen zu Gesichtscremes

Massagekerzen spenden Feuchtigkeit und stimulieren mittels Massagewachs das Gewebe. Aromatherapie Massagekerzen nähren die Haut wie ein Pflegeprodukt. Sie können zusätzlich mit Kakaobutter, Mandelöl, Sojaöl oder Sheabutter angereichert sein. Da die flüssige Essenz schnell in die Haut einzieht, kann sie auch gut im Maniküre Bereich angewandt werden oder je nach Rezeptur auch als Nachtcreme. Die Haut wird gepflegt und genährt und man verwendet ein 100 % natürliches Produkt. Bodylotion und Feuchtigkeitscremes können jetzt durch die Massagekerze eingespart werden.

Welche Unterschiede gibt es bei Massagekerzen?

Eigentlich kennen wir Kerzen eher als Dekoration zu Hause, als angenehme Lichter in der Advents- und Weihnachtszeit oder auch für romantische Momente in der Badewanne. Die Massagekerze lässt sich allerdings nicht mit einer herkömmlichen Kerze vergleichen, da sie weder aus Bienenwachs noch aus aromatisiertem Wachs besteht. Massagekerzen bestehen meist aus Kokosöl, welches ein natürliches Öl ist. Beim Anzünden zerläuft nun dieses Wachs-Öl-Gemisch in kurzer Zeit, es handelt sich hier nur um wenige Minuten, zu einer halbtransparenten Öl-Mischung. Anstatt eine Wachsschicht zu bilden, die nach dem Erkalten einfach abfällt, zieht die Öl-Mischung der Massagekerze in die Haut ein und pflegt sie nachhaltig, ohne die Poren zu verstopfen. Bei Massagekerzen kann man auch auf Bio-Produkte zurückgreifen, wenn man beispielsweise auf die Zusätze von Kokosöl oder Soja verzichten möchte.

Auf die richtige Anwendung kommt es an

Sie schaffen eine angenehme Atmosphäre mit entspannender Musik und zünden eine Massagekerze an. Die Kerze beginnt nun schichtweise zu zerlaufen, das dauert in der Regel 5-10 Minuten je nach Zusammensetzung. Sie sollten dabei auch auf die Produktbeschreibung achten. Das Öl kann auf den Körper aufgetragen werden, wenn sich genügend davon in der Kerze verflüssigt hat. Sie können die Kerze nun vorsichtig leicht zur Seite kippen oder ganz löschen, je nachdem, ob Sie später noch weiteres Öl benötigen. Keine Angst, das Öl ist nicht so heiß, um die Haut zu reizen oder zu beschädigen. Eventuell ist es bei der ersten Anwendung ein etwas fremdes, eigenartiges und ungewohntes Gefühl. Sie massieren jetzt das Öl vollständig in die Haut ein, bis es eingezogen ist. Bei längeren Massagen können sie das Verfahren auch öfters wiederholen oder mit anderen Körperregionen weiter arbeiten.

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