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Kresse liefert den „Treibstoff“ für die Nieren und Schilddrüse

October 2020

Die Gartenkresse und die Brunnenkresse sind in den letzten Jahren zu ganz besonderen und beliebten Küchenkräutern geworden. Den ganzen Frühling, Sommer und Herbst, außer dem Winter, gedeiht die Kresse fast überall prächtig und gut. Sie ist mit jedem Boden zufrieden und braucht keine besondere oder aufwendige Pflege.

Die Kresse ist nicht nur schmackhaft, sondern Sie ist auch sehr gesund.

  • Die Kresse enthält ätherische Öle, die einen etwas scharfen Geschmack ausmachen. Die Öle machen die Kresse zu einer Medizin. Sie können nämlich Bakterien abtöten. Auf diese Weise wird die Kresse zu einer wirksamen Substanz aus dem Garten und mit einem großen Vorteil: Sie schadet den für uns wichtigen Bakterien im Darm nicht.
  • Wer stets regelmäßig Kresse isst, unterstützt die Arbeit der Nieren und der Schilddrüse.
  • Die Kresse wirkt in gewisser Weise bei Harnwegserkrankungen und Harnleiterbeschwerden wie ein Antibiotikum
  • Vitamin A, Betakarotin, C und Vitamine der B-Gruppe werden von der Kresse dem Organismus reichlich zugeliefert.
  • Die Kresse versorgt unseren Körper mit dem lebenswichtigen Spurenelement Jod.

Jod ist unverzichtbar für den Stoffwechsel, und eine sehr sensible Substanz.

Der Mensch hat in einer gesunden und funktionierenden Schilddrüse bis zu 10 Milligramm Jod gespeichert. Das sind 99 Prozent seines Jodbestandes und täglich muss Jod angeliefert werden.

Das ist eine sehr kritische Sache, denn bekommt der Mensch zu wenig Jod, dann kann er große Schäden davontragen. Zu wenig Jod ist die Ursache von Kropfbildungen.

Jedoch ist auch zu viel Jod im Körper wie Toxin. Die Kresse stellt da eine ideale und perfekte Quelle dar, denn somit holen wir uns genau die richtige Menge Jod, die wertvoll, aber nicht schädlich ist.

Es ist wichtig, dass die Kresse frisch geerntet und roh verzehrt wird: gut gewaschen und gehackt auf einem Vollkornbrot mit Butter, in den Salt gemischt, auf der Suppe oder auf gekochten Spargel gestreut.

Gerade in den wärmeren Jahreszeiten, wenn die Kresse im Freien wächst und besonders viele Inhaltsstoffe hat, sollten wir regelmäßig dieses Kraut genießen.

Man bekommt die Kresse täglich und frisch im Gemüseladen oder auf dem Markt, falls man keinen Platz oder keine Zeit hat, Kresse selbst im Garten, auf dem Balkon oder auf dem Fensterbrett zu ziehen.

  • Die Kresse ist sehr einfach anzubauen und verfeinert nicht nur Butterbrote und Frankfurter Grüne Soße mit ihrer leckeren und nussigen Schärfe.
  • Die meistverbreitete einjährige Kresse auf dem Garten stammt wahrscheinlich aus dem Vorderen Orient.
  • Der Anbau und die Kultur der Gartenkresse kann auf unterschiedlichen Materialien und Erde stattfinden.

Quelle: Buch: Heilkräutertipps | Autor: Prof. Hademar Bankhofer


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