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BB- oder CC-Cream? Das passt zu Ihrem Hauttyp

September 2021

Ein reines, ebenes Hautbild gehört schon seit Jahrzehnten zu den Schönheitsidealen der Gesellschaft. Nur Wenige sind allerdings von Natur aus mit einer makellosen Gesichtshaut gesegnet. BB- und CC-Creams versprechen, Hautunreinheit zu kaschieren und dabei auch noch nachhaltig zu pflegen. Wir nehmen den Beauty-Trend unter die Lupe.


Das steckt hinter den Wunder-Creams

Vor allem in den letzten Jahren haben BB-Creams einen regelrechten Hype in der Beauty-Branche ausgelöst. BB - das steht für "Blemish Balm" und bedeutet übersetzt so viel wie "Makel-Balsam". Eine Creme gegen Hautunreinheiten also, die die pflegenden Eigenschaften einer konventionellen Feuchtigkeitspflege besitzt und durch ihre leichte Tönung gleichzeitig unerwünschte Unebenheiten abdeckt. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Foundation liegt die BB-Cream durch ihre Textur viel leichter auf der Haut und verstopft vor allem nicht die Poren. Der 2-in-1-Effekt der BB-Cream wird durch eine weitere positive Eigenschaft ergänzt: den Lichtschutzfaktor. Die meisten Creams kommen mindestens mit LSF 15 und schützen die Haut somit vor schädlicher UV-Strahlung.

CC-Creams können gewissermaßen als eine Weiterentwicklung der BB-Creams gesehen werden. Die "Colour Correction"-Creme pflegt zwar gleichermaßen, hat aber eine höhere Deckkraft als ihr Vorreiter und legt den Fokus somit eher auf das Abdecken jeglicher Art der Hautunebenheiten: Rötungen, Flecken, Pigmentstörungen oder Fältchen. Auch hier erhält man trotz des höheren Anteils an Farbpigmenten nach dem Auftragen ein natürliches Finish und mit Feuchtigkeit versorgte Haut.


Die richtige Wahl für Ihre Haut

Welche der beiden Produkte für Sie die beste Wahl ist, hängt vor allem von der Beschaffenheit Ihrer Gesichtshaut und von Ihren individuellen Bedürfnissen ab.

BB-Creams eigenen sich eher für den unkomplizierten Hauttyp, der nur kleine, vereinzelte Hautunebenheiten hat, diese aber trotzdem abdecken und somit einen ebenmäßigen und strahlenden Teint zaubern möchte. Wer zu Unreinheiten, Rötungen, Altersflecken oder kleinen Fältchen neigt, sollte eher zu einer CC-Cream greifen. Hier sind meist bestimmte Untertöne in die Formulierung eingearbeitet, die sich speziellen Hautproblemen stellen (der Farbton Grün neutralisiert beispielsweise rote Flecken oder Pickel). Auch besitzen CC-Creams bestimmte Wirkstoffe, Vitamine und Mineralien, die dafür sorgen, dass Ihr Hautbild nachhaltig verbessert wird.

Sowohl BB- als auch CC-Creams kommen mit verschiedenen Inhaltsstoffen. Haben Sie also bestimmte Anforderungen an die Creme - einen Anti-Aging-Effekt zum Beispiel - sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass die Creme ihren Bedürfnissen entsprechend wirkt.
Das besondere an den Creams ist, dass sich der Farbton des Produktes an ihren individuellen Hautton anpasst. Unsicherheiten in der Farbwahl und ein zu hell oder gar zu dunkel geschminktes Gesicht sind hier also ausgeschlossen.


Optimale Anwendung für ein strahlendes Hautbild

Die Anwendung der Creams ist denkbar einfach und unterscheidet sich nicht wesentlich vom Auftragen einer normalen Tagescreme. Zunächst sollten Sie ihr Gesicht gründlich reinigen. Falls Sie eine sehr trockene Haut haben, bietet es sich an, unter der BB- oder CC-Cream eine zusätzliche Feuchtigkeitspflege aufzutragen. Haben Sie normale Haut, ist die Cream für Sie reichhaltig genug. Je nach Ihrer persönlichen Präferenz arbeiten Sie die Cream nun mit den Fingern oder einem Schwämmchen in Ihre Haut ein. Hier reicht eine geringe Produktmenge vollkommen aus. Das war's auch schon: Ein frischer, strahlender Look im Handumdrehen!


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