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Alles rund um Trommelsteine

January 2022

Wer sich mit Heilsteinen befasst, dürfte den Begriff "Trommelsteine" sicher schon gehört haben. Doch was genau sind eigentlich Trommelsteine und was macht sie zur besonderen Form von Heilsteinen? Was bewirken sie, wie werden sie hergestellt und was gibt es zu ihrer Geschichte zu wissen? Die Antworten gibt es in nachfolgendem Beitrag.

Der Trommelstein gilt zum einen als Glücksbringer und ist ein beliebtes Mitbringsel. Häufig werden die Steine als Handschmeichler genutzt und natürlich ist jeder Stein ein Unikat. Die Auswahl an besonderen Heilsteinen ist riesig, sodass ganz sicher jeder fündig wird. Am bekanntesten dürften wohl die Hämatit-Trommelsteine sein, denen geheimnisvolle, mystische und edle Eigenschaften nachgesagt werden.


So sieht die Herstellung von Trommelsteinen aus


Trommelsteine werden auch als Barocksteine bezeichnet und in einer sogenannten Schleiftrommel hergestellt. Die Trommel wird dazu mit einem Gemisch aus rohen Steinen, Poliermitteln und Wasser gefüllt. Die Steine werden in der Trommel permanent geschüttelt und somit geschliffen. Das führt dazu, dass sich die Steine im Ergebnis rund und glatt anfühlen. Die Prozedur nimmt ordentlich Zeit in Anspruch, denn bis zum vollendet gerundeten Stein können bis zu fünf Wochen vergehen. Dabei entstehen grundsätzlich Unikate, also Einzelstücke, welche es in dieser Form kein zweites Mal gibt. Ihre Einzigartigkeit verdanken die Trommelsteine dem Schleifprozess in der Trommel, wo sie nach dem Zufallsprinzip mit anderen Steinen aneinandergerieben werden.


Die Geschichte der Trommelsteine


Die Geschichte dieser Heilsteine ist schnell erzählt: Grob getrommelte Steine wurde vor 1970 noch als "Klunker" bezeichnet. Zu dieser Zeit war der Begriff eher abwertend gemeint. Dies hatte den einfachen Hintergrund, dass dafür primär Schleifabfälle verwendet wurden. Salonfähig wurde der Begriff durch eine Edelsteinschleiferei aus Oberstein. Dort verwendete man hochwertiges Ausgangsmaterial. Außerdem wurde jeder einzelne Arbeitsschritt perfektioniert. Der Begriff hält sich bis heute. Und zwar nicht nur hier in Deutschland, sondern weltweit. Auf englisch: "tumble stone".


Besondere Heilsteine gegen Stress


Neben ihrer Funktion als Handschmeichler werden Trommelsteine auch gern als Meditations- und Massagesteine eingesetzt. Sie werden zum Beispiel im Zuge von Hot-Stone-Massagen verwendet, um im Zusammenspiel mit Wärme Rückenschmerzen zu lindern. Trommelsteine gelten als besondere Heilsteine, weil sie sich als ideal für ein Heilsteinbad erweisen. Wer einen anstrengenden Tag hinter sich hat, lässt die heimische Badewanne mit nicht zu heißem Wasser volllaufen und legt acht bis zehn Heilsteine hinein. Beim Baden sollte darauf geachtet werden, dass die Heilsteine stets Körperkontakt haben. Damit die Steine ihre volle Wirkung entfalten können, sollte das Bad mindestens 45 dauern. Aber auch für eine sanfte Massage können die Steine nach einem stressigen Tag genutzt werden.


Mit Trommelsteinen meditieren


Wer kennt es nicht? Die hektische und laute Welt einfach mal für eine Weile hinter sich lassen. Das klappt am besten mit einer Meditation. Um die Wirkung der Meditation zu verstärken, bieten sich Trommelsteine an. Mit lockerer Kleidung in einem engen Raum und auf einem Kissen sitzend, kann die Auszeit beginnen. Der Trommelstein wird beim Meditieren in der Hand gehalten. Alternativ kann er auch auf den Körper gelegt werden. Mit geschlossenen Augen wird die Konzentration in den Körper und auf den Trommelstein gerichtet. Auf diese Weise soll eine intensive Kommunikation zwischen dem Stein und der Seele aufgebaut werden. Während die Gedanken dabei auf Reisen gehen, verschwinden Stress und Hektik. Einmal die Woche durchgeführt, sollte eine Meditation auf diese Weise nicht länger als eine Stunde dauern.


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